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Büro Golf

Bild: Bürogolf Deutschland

Mit Bürogolf lachen und bewegen am Arbeitsplatz

In der Pause oder nach Feierabend noch ein kleines Spielchen mit Kolleginnen und Kollegen? Wie wäre es mit einer Partie Bürogolf? Diese Golfvariante bringt frischen Wind in den Arbeitsalltag und trägt durch die verbesserte Atmosphäre im Team zur Motivation bei der Arbeit bei.

Wie bereits im Artikel über Crossgolf erwähnt, ist Bürogolf eine Version von Golf, bei der auf Regeln bewusst verzichtet wird, oder diese sehr großzügig ausgelegt werden, um eine neue, hippe Fun-Sportart zu kreieren. Wie viele Trendsportarten hat auch Bürogolf seinen Ursprung in den USA. In Deutschland startete der Hype in den Büros der Bankenbranche in Frankfurt und fand schnell seinen Weg nach Hamburg, Köln, Bremen, Düsseldorf, Münster, Dresden und Berlin.

Gespielt wird in sogenannten „Flights“, so heißen die Teams, die beim Bürogolf gegeneinander antreten. Trotz der denkbar ungleichen Spielumgebung bleibt das Prinzip des Spiels das gleiche: den Ball mit möglichst wenig Schlägen ins Loch spielen. Gespielt wird wie beim normalen Golf über neun Löcher. Dabei darf der Ball nur Schläger, Boden und Loch berühren.

Anders als etwa beim Minigolf müssen alle Hindernisse, die der Büroraum mit sich bringt, umspielt werden und führen bei Berührung zu einem Strafschlag. Da beim Bürogolfen ausschließlich geputtet wird, muss man sich nicht um fliegende Bälle sorgen, welche die Büroeinrichtung zerstören könnten. Die Löcher, die für das Bürogolf verwendet werden, sind natürlich auch keine echten Löcher: Es sind kleine Metallschalen mit Klappen, die den eingelochten Ball im Loch halten.

Da diese Putting-Löcher absolut mobil sind, lassen sich immer wieder neue Parcours mit verschiedensten Hindernissen in ein und demselben Gebäude erstellen. Wurde gestern noch unter dem Schreibtisch hindurch gespielt, dann durch die Tür und auf dem Flur um den Wasserspender herum ins Loch, so kann heute eine ganz andere Strecke zum Loch vorgegeben werden. Bei einer anspruchsvolleren Variante könnte beispielsweise ein umgefallener Bürostuhl im Weg liegen und die Zimmertür halb geschlossen sein. Mit ein wenig Fantasie kann der „Golfplatz“ also ganz dem Talent und den Vorstellungen der Spieler angepasst werden. Außerdem lassen sich Parcours über Treppen oder Fahrstühle gleich auf mehrere Etagen ausweiten.

Neben den Hindernis-Parcours sind auch die verschiedenen Untergründe eine Herausforderung beim Bürogolf. Die Tatsache, dass verschiedene Bodenmaterialien wie Teppich-, Stein- oder Holzböden mit jeweils dafür passenden Bällen bespielt werden und diese unterschiedliche Spieleigenschaften mit sich bringen, führt auch passionierten Golfer ihre Grenzen vor Augen. Kein Grund also für Nicht-Golfer zurückzuschrecken, denn Bürogolf gilt als absolut anfängertauglich und Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.

Dabei lebt Bürogolf vom Spaß und vom Teamgeist, der in den Teams entsteht. Es geht um die Begegnung zwischen Kollegen - und darum, Bekanntschaften auch abseits des Jobs zu pflegen oder ganz neue Kontakte zu knüpfen mit Personen, die man bei der täglichen Arbeit nicht trifft.

Bürogolf erobert mittlerweile immer mehr neues Terrain in vielen Branchen: Der Fun-Sport weitet sich aus auf Hotels, Banken, Produktionshallen, Autohäuser und sogar auf Ausflugsdampfern wird geputtet. Einige Bürogolfer organisieren sich sogar in lokalen Clubs und veranstalten regelmäßige Turniere, die auch für Unerfahrene zugänglich sind.

Mehr Informationen über Büro-Golf bietet die Seite von Bürogolf Deutschland.